Während du kamst..., in meinen Armen.

Du hast mich berührt, an meinen Händen,
unmerklich und beiläufig sanft.
Es war ein Hauch von Wärme..., ein Hauch von Zuneigung,
endlich alleine mit uns, alle Gäste waren zufrieden, wir auch.
Kein Abwasch mehr, es ist schon spät.

Wir nahmen uns in die Arme und gingen zu Bett...,
wir lagen da, etwas erschöpft, es war ein anstrengender Abend.
Ich hörte dich atmen, als ich dich berührte..., es erregte mich.
Dieses vertraute Berühren, diese Nähe..., zu dir.

Unsere Lippen begegneten sich hin und wieder,
dieses Streicheln des Rückens, des Halses und unserer Ohren.
Wir umarmen uns und atmen, ruhig und gefasst,
unsere Körper ahnen es bereits..., wir auch.

Die Finger und unsere Hände bedecken die Körper,
auch die Lippen unsere Haut.
Spüre deine Haare an meinem Hals..., in meinem Gesicht,
...spüre nur dich.

Mein Atem wird schneller, deiner bleibt ruhig,
ich streichle deinen Atem und dein Gesicht.
Spüre dich nach allen Seiten, verliere mich.
Dein Körper umschlingt den meinen, und ich den deinen.

Ein anderer Rhythmus, eine neue Melodie...,
aber wir spüren unsere Körper, umschlungen und nah.
Ein Streicheln der Hüften, der Schenkel, des Halses.
Der Kuss..., und nur der.

Heftiges Atmen unserer Körper, die Freude der Nähe,
der Berührungen und des Jetzt..., der Augen blicke.
Nur noch sanfte Berührung, ein Streicheln der Haut,
meine Hände und Finger in deinen Haaren, deine um mich.

Leises Beben und Zittern der Körper, das Verlangen...,
Verlangen nach dir.
Die Berührung ganz tief, unter der Haut,
der Atem erregt, die Körper umschlungen.

Deine Lippen sehr kühl, aber weich,
du bist nun bei dir..., mit mir.
Und ich in dir, während du kamst...
... in meinen Armen.

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